Wie man eine Personalstrafe nicht aussprechen sollte

Die Gelb-Rote Karte gegen Nils Petersen im Spiel Schalke 04 – SC Freiburg war sicherlich einer der Aufreger des 28. Bundesliga-Spieltags der Saison 2017/18. Was war passiert? In der 62. Spielminute gibt es einen diskutablen Strafstoß für Schalke. Diesen (schließlich auch verwandelten) Strafstoß möchte ich hier gar nicht zur Diskussion stellen, jedoch ist er der Grund warum der Freiburger Spieler Petersen meckert und dafür schließlich noch vor dem Anspiel von Schiedsrichter Tobias Stieler die Gelbe Karte bekommt. Auch nach dem Anspiel echauffiert sich Petersen weiterhin in unmittelbarer Nähe des Referees über den seiner Meinung nach unberechtigten Strafstoß bis es Schiedsrichter Stieler zu bunt wird: Gelb-Rot. Das Prekäre an dieser Situation: Stieler hatte Nils Petersen die erste Gelbe Karte in den Rücken gezeigt.

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1. Entscheidung auf Basis des Videobeweises in der Bundesliga

Im Eröffnungspiel der Bundesliga-Saison 2017/18 zwischen Bayern München und Bayer Leverkusen feierte der Video-Assistent  nicht nur seine Premiere, sondern sorgte auch für die erste Entscheidung auf Basis der Videobeweises. Alles absolut geräuschlos, professionell und für jeden nachvollziehbar. Dafür gibt es zurecht Lob von allen Seiten.

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