Premiere für den Video-Assistenten – die wichtigsten Fakten

Jede Änderung einer Entscheidung mit Hilfe des Video-Assistenten zeigt der Schiedsrichter an, indem er auf Kopfhöhe die Umrisse eines Monitors in die Luft malt. Bestätigt der Video-Assistent beispielsweise ein Tor weil knapp kein Abseits vorlag, dann ist keine entsprechend

Der Eingriff des Video-Assistenten kann übrigens während des laufenden Spiels oder in einer Spielunterbrechung geschehen.

  • Im laufenden Spiel beispielsweise dann wenn im Rücken des Schiedsrichters eine Tätlichkeit passiert oder der Schiedsrichter ein eindeutiges Fouls, das zu einem Strafstoß hätte führen müssen, ungeahndet und das Spiel weiterlaufen ließ.
  • In der Spielunterbrechnung z.B. dann wenn der Video-Assistent nach einer Torerzielung eindeutig erkennt, dass dem Tor eine strafbare Abseitsposition oder ein unauslegbares Foul voranging. Erfolgt in einer Spielunterbrechnung eine Kommunikation mit dem Video-Assistenten sol macht dies der Schiedsrichter auf dem Feld dadurch deutlich, dass er seine Hand ans Ohr führt.

Werbeblock: Werbepartner beachten und diesen Blog unterstützen

2 thoughts on “Premiere für den Video-Assistenten – die wichtigsten Fakten”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.